Vermieter aufgepasst: Das neue Mieterstromgesetz ist dieses Jahr in Kraft getreten! Weitere Förderungen vom Staat wurden somit garantiert.
Das Mieterstromgesetz ist im Juli in Kraft getreten. – Machen Sie sich jetzt fit für Ihre neue Dachansicht mit PV!

Die neue Förderung sieht keine Gleichstellung von Stromlieferung und Eigenversorgung vor. Die PV-Stromlieferung an die Mieter soll weiterhin mit der vollen EEG-Umlage belastet bleiben, aber als Förderung wird ein sogenannter „Mieterstromzuschlag“ von je nach Anlagengröße 3-4 Cent/kWh Direktverbrauch eingeführt.

Der Mieterstromlieferpreis darf aber maximal 90% der gesamten Stromkosten für jeden Mieter betragen. Wenn also auch mit mehr Bürokratie und Rechnerei als ursprünglich erwartet, wird PV-Strom in kleineren, mittleren und größeren Mehrfamilienhäusern damit sowohl für Investoren als auch für die Mieter endlich wirtschaftlich interessant.

Der DGS Franken PV-Geschäftsmodell Experte Michael Vogtmann vermittelt Ihnen zunächst praxisnah die verschiedenen Stromversorgungsarten, Betreiber-, Mess- und Zählkonzepte im Mehrfamilienhaus. Im Anschluss erläutert er die Rahmenbedingungen für den Mieterstromzuschlag“ und die typischen Förderhöhen im Projektfall. Er erklärt, wie die Förderung in Anspruch genommen werden kann und wie sich die verbesserte Wirtschaftlichkeit für alle Beteiligten schnell und einfach prognostizieren lässt.